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„Leben ist die Lust, etwas zu schaffen“

An der Gewerbeschule Mosbach wurden 113 Berufsschulabsolventen verabschiedet

Neckar-Odenwald-Kreis.113 Berufsschüler, die mit Erfolg am Prüfungstermin Winter 2017 teilgenommen hatten, wurden dieser Tage an der Gewerbeschule Mosbach verabschiedet. Schulleiter Andreas Hoffner begrüßte viele Gäste – neben den Familienangehörigen auch Vertreter der Innungen, den Bildungsberater der IHK Rhein-Neckar Jürgen Weiß, den Ehrenkreishandwerksmeister Theo Häffner, Kreishandwerksmeister Friedbert Englert, den Elternbeiratsvorsitzenden Wolfgang Lemke, den neuen Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Michael Windmeißer, den Vorsitzenden des Unternehmenskreises Mosbach, Martin Hess, sowie Landrat Dr. Achim Brötel, den Festredner dieses Abends.

Ganz besonders hieß er aber die wichtigsten Gäste willkommen – die Absolventinnen und Absolventen der Berufsschul-Abschlussprüfung Winter 2017.  Angesichts der Tatsache, dass nach einer Hochrechnung im Jahr 2030 wohl über 50 000 Facharbeiter im Rhein-Neckar-Odenwald fehlen werden, hob er die Bedeutung ihrer Ausbildung und des sprichwörtlichen goldenen Handwerks hervor. Den Ausbildern, Leitern der Betriebe und Einrichtungen sowie den Vertretern der Innungen und Kammern dankte er für die Chancen, die sie den Absolventen geben, und den Eltern und Verwandten für den Rückhalt und die Geduld, die sie für ihre Kinder aufgebracht haben.

Landrat Dr. Achim Brötel schloss sich in seiner Festrede den guten Wünschen an. Er versicherte, dass der Landkreis alles daransetze, die Gewerbeschule auch künftig immer weiterzuentwickeln. Als dualer Partner der Betriebe könne man jedenfalls nicht nach den Maßstäben von gestern für die Herausforderungen von morgen und übermorgen ausbilden. Die heutigen Absolventen würden dringender denn je gebraucht: „Unsere Betriebe sind existenziell auf gut ausgebildeten Nachwuchs angewiesen.“ Vor ihnen liege ein großer Markt der Möglichkeiten, den es zu nutzen gelte, ganz im Sinne des Malers Carl Spitzweg, der es einst so formulierte: „ Leben ist die Lust, etwas zu schaffen.“

Anschließend nahmen die Klassenlehrer die Belobigungen ihrer besten Schüler vor. Absolventen mit einem Notenschnitt von nicht mehr als 1,5 erhielten einen Preis, von 1,6 bis 2,0 ein Lob. Dieses bekamen Dennis Maier von der Firma Neue Herbold, Sinsheim, Mike Schmoll von JWS Zerspanungstechnik, Mosbach, Richard Borkert von der Firma Zagro, Bad Rappenau, Simon Gehrig vom Autohaus Gramling, Walldürn, und Bilal Yildirim von der Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr in Nckarzimmern. Preisträger ist Nico Roos vom Autohaus Gramling in Mosbach, den Preis des Fördervereins erhielt Christian Heudecker vom Autohaus Krauth in Mosbach. Mit einem Notendurchschnitt von 1,3 wurde Niklas Pink der Preis des Mosbacher Unternehmenskreises zugesprochen. Dessen Vorsitzender Martin Hess verwies in seiner Laudatio darauf, dass Niklas vor seiner Ausbildung bereits das Abitur gemacht hatte: „Seine Vorbildung war ein guter Mutterbodeb für seine Leistungen.“

Abschließend lud der Stellvertretende Schulleiter Ralf Schmidt die Absolventen zu einem Umtrunk und Imbiss in die Cafeteria ein.

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